Free shipping in Luxembourg
Notepad
The notepad is empty.

Eichmann war von empörender Dummheit

Gespräche und Briefe
Ranking1740in73031
PaperbackPaperback
208 pages
German
Available formats
BookHardcover
PaperbackPaperback
EUR9.45
In einem bislang unbekannten Briefwechsel und einer wiederentdeckten Radiosendung diskutieren Hannah Arendt und Joachim Fest über Adolf Eichmann und die Frage: Wie konnte ein »erschreckend normaler« Mensch zu einem Verbrecher werden, der als selbst ernannter »Spezialist« an entscheidender Stelle für den Völkermord an den europäischen Juden verantwortlich war?
EUR9.45
Available through our distributors
Available through our distributors

Product

Cover TextIn einem bislang unbekannten Briefwechsel und einer wiederentdeckten Radiosendung diskutieren Hannah Arendt und Joachim Fest über Adolf Eichmann und die Frage: Wie konnte ein »erschreckend normaler« Mensch zu einem Verbrecher werden, der als selbst ernannter »Spezialist« an entscheidender Stelle für den Völkermord an den europäischen Juden verantwortlich war?
Details
ISBN/GTIN978-3-492-30411-5
Product TypePaperback
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2013
Publishing date17/09/2013
SeriesSP, 30411
Pages208 pages
LanguageGerman
Article no.1405082
Rubrics
Area of expertise73031
Related articles
Similar
Der neue Antisemitismus

Content/Review

Table of Content
Inhalt
Einleitung
»Eichmann war von empörender Dummheit« 36
Hannah Arendt ? Joachim Fest:
Die Rundfunksendung vom 9. November 1964
»Wir haben sehr viel zu erörtern ?«
Hannah Arendt ? Joachim Fest:
Briefe 1964 bis 1973
Zur Kontroverse um Hannah Arendts
Eichmann in Jerusalem
Vier Dokumente aus den Jahren 1963 bis 1965
Anhang
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Editorische Notiz 206
PrologueNach 50 Jahren entdeckt: die Briefe zwischen Hannah Arendt und Joachim Fest.

Subjects

Author

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 in Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte Philosophie, Theologie und Griechisch unter anderem bei Heidegger, Bultmann und Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte sie nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 war sie als Lektorin, danach als freie Schriftstellerin tätig. Sie war Professorin für Politische Theorie in Chicago und lehrte ab 1967 an der New School for Social Research in New York. Zuletzt erschien bei Piper "Was heißt persönliche Verantwortung in einer Diktatur?".

This site uses cookies

Cookies enable a better browsing experience. Find out more on our privacy agreement.
I accept cookies