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Brief an die Heuchler

Und wie sie den Rassisten in die Hände spielen
Ranking27311in73031
BookPaperback
96 pages
German
Erhellend, witzig, ironisch, sarkastisch, polemisch ? CHARB zieht alle Register seines satirischen Talents, um seine radikale Auffassung von Meinungsfreiheit gegen die Heuchler in Politik und Presse zu behaupten. Worauf zielen die »Mohammed«- und Islam-Karikaturen wirklich? Sie decken auf, dass die Angst vor dem Islam längst ein Kampfbegriff ist. CHARB entlarvt den verschleierten Rassismus bürgerlicher Kreise:...more
EUR12.60
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Product

Cover TextErhellend, witzig, ironisch, sarkastisch, polemisch ? CHARB zieht alle Register seines satirischen Talents, um seine radikale Auffassung von Meinungsfreiheit gegen die Heuchler in Politik und Presse zu behaupten. Worauf zielen die »Mohammed«- und Islam-Karikaturen wirklich? Sie decken auf, dass die Angst vor dem Islam längst ein Kampfbegriff ist. CHARB entlarvt den verschleierten Rassismus bürgerlicher Kreise: Ihre Diskriminierung besteht eben darin, dass sie Muslime anders als Juden oder Christen behandeln. »Lieber stehend sterben, als auf Knien leben.« Charb
Details
ISBN/GTIN978-3-608-50229-9
Product TypeBook
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2015
Publishing date11/09/2015
Pages96 pages
LanguageGerman
Article no.1052806
Rubrics
Area of expertise73031
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Content/Review

PrologueDas politische Vermächtnis des Chefredakteurs von Charlie Hebdo

Subjects

Author

CHARB, geboren 21.8.1967, gestorben 7.1.2015, leitete die Satirezeitung Charlie Hebdo. Seine Karikaturen machten ihn weltber¨hmt und zu einer der umstrittensten Persönlichkeiten weltweit. Zusammen mit elf anderen Personen wurde CHARB am 7. Januar 2015 bei einem Attentat in Paris ermordet. Zwei Tage vorher hatte er die Arbeit an seinem »Brief an die Heuchler« abgeschlossen.Übersetzer: Werner Damson, geb. 1943, ehem. Gymnasiallehrer und Übersetzer von psychoanalytischer Literatur aus dem Französischen, insbesondere zur Kinderanalyse. Zusammen mit Josef Dantlgraber Herausgabe ausgewählter Vorlesungen von Wolfgang Loch (Mit Freud über Freud hinaus, Tübingen 2001). Seit 2010 ist er Sachbuchübersetzer in Tübingen.

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